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Ich bin seit 1. Sept. 08 im TEP Job bei der State Street Bank an zwei Tagen, je drei Stunden.
Meine Aufgaben dort sind: Ablage- und Archivierungstätigkeiten, in einen Büro-materiallager für Ordnung sorgen, Dateneingabe in den PC, Kopierarbeiten; das alles flexibel in verschiedenen Abteilungen des Hauses
Dazu verhilft mir der Einsatz: Einblicke gewinnen in ein für mich fremdes Berufsfeld, dadurch die Möglichkeit haben viel Neues zu lernen, Meine Belastungsgrenze kontinuierlich zu erhöhen. Lernen mit Symptomen am Arbeitsplatz umzugehen und sie dabei zu integrieren. Kennenlernen sehr netter, geduldiger und hilfsbereiter Kollegen, deren Anerkennung zu erhalten (gut fürs Selbstwertgefühl !) Aufbesserung meiner Rente im Rahmen des Hinzuverdienstes.
Der Schutz des TEP in der Arbeit erhöht die Möglichkeit "mit offenen Karten zu spielen" zu können (was die Erkrankung betrifft) das entlastet und bringt die Bestätigung "trotzdem" anerkannt zu werden.
Die Unterstützung des CH gibt jederzeit "Rückendeckung" bei Motivation, Umgang mit der neuen Situation, Berichterstattung des Arbeitstages, Finden von geeigneten Lösungen sowohl für und mit dem Arbeitgeber, wie auch innerpsychisch.
Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, diese Möglichkeit der Arbeit geschaffen zu haben und dass ich darin mitwirken darf!!!!!!!!
A. K.
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